Gerrit Otte

Gerrit Otte
Voornaam Gerrit
Achternaam Otte
Beroep Fabrieksarbeider
Geboortedatum 14 augustus 1917
Geboorteplaats Leiden
Overlijdensplaats Augsburg
Overlijdensdatum vrijdag 25 februari 1944
Begraafplaats Santpoort, de Biezen

 

 

 

 

                                                                                                                            Bron foto: Mevr. Erica Otte

 

Gerrit Otte werkte bij van Gelder en Zonen in Velsen-Noord. Hij werd verplicht om te gaan werken bij de Haindl papierfabriek in Augsburg. Bij het bombardement op 25 februari 1944 is hij omgekomen.

Op onderstaande foto staat Gerrit links voor de 3 mannen in de deuropening van de barak. De mannen kwamen uit Eerbeek en Velsen-Noord.

barak.jpg

Bron foto: Mevr. Erica Otte

 

Het onderstaand wordt later vertaald.

De Duitse lezing van het bombardement:

Zweiter Weltkrieg und Wiederaufbau

Der Zweite Weltkrieg traf das Augsburger Werk schwer. Es waren acht viermotorige englische Bomber, die am 17. April 1942 zum ersten Mal Augsburg angriffen und bombardierten. Ihr Ziel war die Maschinenfabrik MAN, wo Kriegsgerät wie Dieselmotoren für U-Boote hergestellt wurden. Ein Bomber bewarf auch die Haindl-Werke, die sich direkt neben der MAN befanden und als UPM auch heute noch befinden, abends um 19.15 Uhr mit vier Bomben. Damit wurden die Schälerei und das Dampfturbinenhaus in Schutt und Asche gelegt. Die Fabrik konnte acht Tage lang kein Papier mehr erzeugen.

Am 25. Februar 1944 kamen dann Hunderte von Bombern in der Luft nach Augsburg. Zuerst wurden die Flugzeugwerke von Messerschmitt im Stadtteil Haunstetten bombardiert. Dann flogen die Bomben auch auf die Innenstadt, die MAN und auf Haindl, die wie halb Augsburg in dieser kalten Winternacht in Trümmern versank. Da half auch keine Betriebsfeuerwehr mehr. In den nächsten Tagen sorgte ein einfacher Heizkessel in freiem Feld für die Nahrung. "Als entscheidender Vorteil erwies sich nun, was in Friedenszeiten oft als Hemmnis empfunden worden war", schreibt eine Haindl-Chronik, "die Verteilung auf drei örtlich getrennte Werke". Die unbeschädigten Werke in Schongau, Kinsau, Hegge konnten weiter produzieren. Facharbeiter aus Augsburg wurden dorthin verlegt. Nur die Schlosserei und Schreinerei konnten in Augsburg einigermaßen weiterarbeiten. Die Papiermaschinen wurden aus dem Schutt ausgegraben. Sie waren nicht völlig zerstört worden und wurden repariert. Strom aus den Wasserturbinen wurde in das allgemeine Stromnetz eingespeist. Die gelagerten Holz- und Kohlevorräte mussten zwangsweise verkauft werden. Damit die Mitarbeiter nicht zum Militär eingezogen werden konnten, schickte man sie nach Schongau und Hegge. Eine Haindl-Chronik spricht bei damals 800 Mitarbeitern von "257 Ausländern". Wobei davon ausgegangen werden darf, dass es sich um Zwangsarbeiter handelte.

Bron: http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/HaindlschePapierfabriken

 

De Engelse lezing:

25/26 February 1944

594 aircraft - 461 Lancasters, 123 Halifaxes, 10 Mosquitos - on the first large raid to Augsburg. The various diversions and the splitting of the main bomber force into 2 waves again reduced casualties still further. 21 aircraft - 16 Lancasters, 5 Halifaxes - lost, 3.6 per cent of the force; at least 4 of these casualties were due to collision.

The bombing at Augsburg was outstandingly successful in clear weather conditions and against this 'virgin' target with only weak flak defences. The Pathfinder ground-marking was accurate and the raid became controversial because of the effects of its outstanding accuracy. The beautiful old centre of Augsburg was completely destroyed by high explosive and fire, with much less than the usual spread of bombing to the more modern outer areas, where some industry was located. There were 246 large or medium fires and 820 small ones; the temperature was so cold (minus 18" Celsius) that the River Lech was frozen over and many of the water hoses also froze. The Germans publicized it as an extreme example of 'terror bombing'.

131 aircraft minelaying in Kiel Bay, 22 Mosquitos to airfields in Holland, 15 Mosquitos on diversionary raids to 4 towns to the north of the Augsburg routes, 5 RCM sorties, 10 Serrate patrols. 3 Halifaxes and 1 Stirling lost from the minelaying operation.

Total effort for the night: 777 sorties, 25 aircraft (3.2 per cent) lost.

Bron: http://www.raf.mod.uk/bombercommand/feb44.html